Kategorie-Archiv: Messevideo

Wie kurzfristig ist kurzfristig?

Ein Kollege sagte vor ein paar Tagen ganz beiläufig: “Kannst du dich noch an die Zeit erinnern, in der man Donnerstag schon wusste, wo man in der darauffolgenden Woche dreht?” Worauf ich entgegnete “Ja, das war die Zeit, wo man schlicht und ergreifend verkackt hatte, wenn man mit einer falschen oder gar keinen Adresse zum Dreh gefahren ist…”. Wir lachen beide…

Wie schnell es manchmal gehen kann, zeigt das untenstehende Projekt. E-Mail vom Kunden um 14.30 Uhr. Können sie morgen in Frankfurt drehen? Falls ja, bitte Angebot bis 15.30. Gesagt, getan – Gebucht, gedreht. Auf der Messe Light & Building in Frankfurt am Main.

Und das schnell und gut sich nicht ausschliesst, sieht man in folgendem Beitrag:

Kinospot – Von der Story bis zur Ausgabe aus einer Hand

Franks Car Wash Express in Dietzenbach zählt schon seit längerem zu unseren Kunden. Trotzdem haben wir nicht schlecht gestaunt, als wir im Frühjahr gefragt wurden, ob wir uns auch vorstellen können, ein kleinen Kinospot zu drehen. Na, und ob wir uns das vorstellen konnten…

Vor- und Nachteil eines Kino oder TV-Spots ist eindeutig die Länge. Vorteil, da man in der Regel nicht tagelang shooten muss. Nachteil ist natürlich, das man eine Geschichte schon extrem verdichten muss, um Sie in 20 Sekunden für alle Zuschauer verständlich zu erzählen. Ob uns das gelungen ist, sehen Sie am besten selbst…

Fest steht, es Spass gemacht. Es ist immer wieder etwas besonders, wenn man das “Baby” Drehbuch beim Wachsen und Gestalten in allen Details begleiten kann und eine kleine, funktionierende Geschichte entstanden ist. Danke an der Stelle an unseren langjährigen Wegbegleiter Achim Capelle vom SKV Mörfelden, der ausnahmsweise für uns, hier in die Rolle des Dirigenten geschlüpft ist.

Produktions-Stresstest oder “Wie schnell ist schnell?”

In welcher Zeitspanne kann man ein (Produkt-)Video produzieren? Grundsätzlich natürlich innerhalb einer Stunde, aber wenn erst Location gesucht, Darsteller gecastet und Gestaltungsideen gesammelt werden müssen, von Dreh und Postproduktion ganz zu schweigen, eher mehr. Das wir all das aber tatsächlich mal innerhalb von 14 Tagen auf die Beine stellen können, hätten wir vorher vermutlich selbst nicht geglaubt. Aber beginnen wir vorne…

Als die Fa. Sennheiser am Telefon war, klang es erstmal nach einer ganz normalen Anfrage. Können Sie 4 der Firmenphilosophie entsprechende, hochwertig wirkende Produktvideos produzieren?

Klar können wir und so lag uns dann auch recht schnell der Auftrag vor. Es mussten einige Vorgaben hinsichtlich der Produktshots umsetzt werden, bei den real spielten Szenen hatten wir freie Hand.

Wo dreht man ein Video für einen weltweit agierenden  und weltbekannten Konzern, der insbesondere in der Branche Bild und Ton hohes Ansehen geniesst? Unser ersten Ideen mussten wir alle verwerfen. Zu weit weg oder zu unspektakulär… und eine Ausstellung mit Musterhäusern haben wir uns auch irgendwie exklusiver vorgestellt. Das wir vier völlig verschiedene Kopfhörer ablichten sollten, macht edie Sache nicht einfacher. Letztendlich wurdedie Skyline von Frankfurt zur finalen Idee. Nach kurzer Google-Suche war klar, das nur 2 Hotels in Frankfurt den unverbauten Blick auf die imposanten Wolkenkratzer bieten. Das es denn das Jumeirah wurde, ist dem Umstand zu verdanken, dass es in unmittelbarer Nähe zur Zeil liegt, wo die Aussenaufnahmen für den Business Kopfhörer erfolgen konnten.

Dem Rhein-Main-Gebiet sei Dank, haben wir einen fast unerschöpflichen Quell von Locations direkt vor unserer Aschaffenburger Haustür. Für Video- und Filmproduktionen nahezu perfekt. Nur ans Meer ist es ein bisschen weiter…

Gesagt, besichtigt, gebucht – unsere Videoproduktion konnte starten. Wenige Tage später drehten wir bis tief in die Nacht alle Szenen für die 4 Spots ab. Die Produktshots entstanden bei lieben Kollegen in Offenbach, wo wir uns in die Aufnahmeräume einmieteten. Und so waren nach 14 Tagen alle Videos fertig geschnitten, vertont, farblich gestaltet und abgegeben… und wir um die Erfahrung reicher, das 2 Wochen vom Konzept bis zur Abgabe durchaus reichen können. Böse Zungen sagen ja sogar, das man den Produktfilmen den Zeitdruck nicht ansieht. Was sagen Sie?

 

Statt YouTube & Co – Videos per E-Mail

Bereits vor 2 Jahren produzierten wir einen Spot für vmailservices.de., ein Portal, über das man professionell Videos per E-Mail versenden kann.

Die Idee dahinter ist so simpel wie wirkungsvoll. Nehmen wir an, Sie haben einen Film, den Sie nicht unbedingt auf YouTube einstellen wollen. Gründe dafür gibt es viele. Wer will z.B. den Mitbewerber mit der Nase drauf stossen, wie gut das eigene Produkt funktioniert. Auch die automatische Weiterleitung macht derzeit einigen Nutzern zu schaffen. Niemand möchte, dass der Zuschauen nach Betrachten des Ihres Imagefilms automatisch auf ein Konkurrenzangebot umgeleitet wird. Und mit einer E-Mail nur einen Link zu verbreiten, ist nun auch nicht wirklich clever.

Den Film direkt an die Mail hängen? Schwierig, die meisten haben es schon mal probiert. Postfächer werden blockiert und gerade wenn man nicht weiss, ob der Empfänger gerade unterwegs ist, möchte man niemand zumuten, einen Film auf den Blackberry oder das smartphone zu laden.

Hier greift VMail, eine Plattform, mit der man Videos ansprechend und mit der eigenen CI auf die Reise schicken kann. Die Bedienung ist einfach und auch für Nichtgeübte schnell umzusetzen. Die “VMail” erscheint beim Empfänger wie im untenstehenden Beispiel. Ein Klick und der Film startet..

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Mehr Infos gibt es hier: https://www.vmailservices.de

Und falls Ihnen noch der passende Film fehlt, wir wüssten da jemand…

 

Schnewoli Classics – (Hollywood-)Filmproduktion in Aschaffenburg

Wir werden oft gefragt, was denn ein TV-Spot oder ein Imagefilm kosten? Unsere Antwort ist immer die gleiche: “Das kann man so nicht sagen”.

Ein besonders cleveren Weg bei überschaubaren Kosten den maximalen Effekt zu erzielen, hatte 2003 ein Aschaffenburger Juwelier, der sich für die Produktion eines Werbespots, einfach mehrere Kollegen ins Boot holte. Und so kam es, das ausser für uns als Aschaffenburger Filmproduktion auch ein Budget für den vermutlich bekanntesten Darsteller aller Zeiten zur Verfügung stand… nämlich kein geringerer als CHARLIE CHAPLIN.

Nicht nur Cineasten werden jetzt einwenden, das der Leinwandheld bereits 1977 verstarb und deswegen kaum 2003 vor unseren  Kameras stehen konnte; abgesehen davon, dass die Gage für das Original ohnehin jeden Rahmen gesprengt hätte.

Wir kamen nach unserem Erfolg auf der Dach und Wand einfach nochmal auf eine bewährte Idee zurück und konnten Mister He für die Rolle des Charlie verpflichten. In den Ausläufern des Kahlgrunds entstanden dann 2 Spots, die jeweils mit Aufnahmen in den Verkaufsräumen und Werkstätten der Juweliere ergänzt wurden. In unserem kleinen Filmbeispiel sehen Sie das Haus Vogl in Aschaffenburg. Passend zur Stummfilmzeit natürlich im klassichen 4:3.

Etwas schwierig gestaltete sich die Suche nach einer passenden Location, denn die benötige Dampfwalze lässt sich nicht wie Auto mal eben von A nach B bewegen. Fündig wurden wir letztendlich bei Gunzenbach, wo wir in unmittelbarer Nähe zu einer Strassenbaustelle eine passende Ecke finden konnten.

Der Spot lief zwischenzeitlich sowohl im Fernsehen sowie auch in diversen Schaufenstern. Viel Spass mit Mr. He als Charlie Chaplin.

Beitragsbild mit freundlicher Unterstützung durch Mister He, alias Jürgen Höhn. Dampfwalze mit freundlicher Unterstützung der Franz Kunkel GmbH, Neuhütten.

Werbeagentur oder was?

Im vergangenen Jahrzehnt warb eine  Bank mit “Wir bieten mehr als Geld und Zinsen”. Das tun wir auch. Manchmal tun wir uns aber auch schwer, dieses “Mehr” zu definieren.

Ein Beispiel:

Mitte 2009 entstand der Imagefilm für die  Fachorganisation der Rohstofflieferanten und Verarbeiter von verstärkten und gefüllten Kunststoffen, kurz AVK, benannt. Für diesen Film entstand eine lange Kamerafahrt, in der wir vom Campinggeschirr bis zum Flugzeug unzählige Produkte  eingebaut haben, die aus faserverstärkten Kunststoffen hergestellt werden. Die Idee, zur Veröffentlichung des Films, ein Gewinnspiel zu veranstalten, bei dem die Zuschauer schätzen sollte, wieviele Artikel aus faserverstärkten Kunststoffen im Bild zu sehen sind, stammt von uns und gehört zu unserer Art, Konzepte zu erstellen. Wir sehen nicht nur den Film, sondern auch die Einbindung des Film in Marketing-Massnahmen, Social-Media-Aktivitäten oder Aufführungen. Und dabei spielt es keine Rolle, ob der Film auf der IAA in Frankfurt, auf YouTube oder dem POS in der Aschaffenburger Citygalerie zu sehen sein wird.

Sind wir deswegen eine Werbeagentur? Irgendwie schon, auch wenn wir die klassischen Tätigkeiten wie Web-Design, Onlineshop oder Gedrucktes an unsere langjährigen Partner weitergeben.

Oder sogar eine Messeagentur? Wenn Sie beispielsweise auf Ihrem Messestand mehrere Bildschirme einsetzen wollen, planen wir auch die entsprechenden Filmbeiträge. So lief für einen unserer Kunden auf der IDS 2012 ein Film auf zwei Bildschirmen. Auf einem Bildschirm zeigten wir einen Teil der Handlung in einer Zahnarztpraxis und auf dem anderen die abwechselnd erforderlichen Tätigkeiten des Zahnlabors. Gern sorgen wir auch für die passende Technik. Die Gestaltung des Standes überlassen wir aber gerne dem Messebauer.

Was ist Ihr Metier? Immobilien, Produkte oder Dienstleistungen. Wir liefern nicht nur den Film, sondern auch das Drumherum. So wie  Sie es auch von der Werbe- oder Messeagentur erwarten können.

Und wir erwarten jetzt Sie…!

Schnewoli Classics – Mit Charlie Chaplin auf der Messe

Messevideo für die Vedag GmbH 2001

Heutzutage gehören Filme auf eine Messe wie Butter aufs Brot. 2001 steckte die Technik und das Bewusstsein dafür noch in den Kinderschuhen. Trotzdem konzipierten wir bereits damals den ersten Film für ein Messepublikum. Wichtigstes Kriterium war, das es unterhaltsam werden sollte, um die die Messevorführungen für das Fachpublikum gezielt auflockern. Die Wiedergabe erfolgte auf dem Stand mittels eines sogenannten Rückprojektors, der so eingebaut war, das Charlie Chaplin aus dem Backstage-Bereich am Ende des Films gekonnt auf die Bühne stolpern konnte, wo er dem Lehrverleger noch ein wenig “auf die Nerven ging”.

Die Wiedergabe erfolgte über eine digitale Bandmaschine, die noch per Hand gestartet werden musste. Aber genug der technischen Details. Viel Spass beim Film:

 

Liveschaltung nach Tarmstedt

Messevideo für DeLaval@Eurotier 2014

Es geschah irgendwann im Sommer. Bei einem Telefonat mit Felix Gaudo, seines Zeichens hochgeschätzter Redner, Comedian und Moderator kam das Gespräch zufällig auf eine anstehende Messemoderation. “Eine Liveschaltung wäre toll, damit könnte man die 30-minütige Messemoderation ein wenig auflockern” war der Konsens. Flugs waren ein paar Ideen geboren, was man da anstellen könnte.  Dass die Live-Schaltung keine Live-Schaltung sein müsste, wenn man ein gutes Timing hat, war gleich klar. Felix wollte es dem Kunden vorschlagen, das wäre doch mal was.

Gesagt, gehört und vergessen. Bis…

…ja, bis dann im September der Anruf kam, macht die Auftragsbestätigung fertig, wir machen das.  Als Live-Reporter kam Harry Hegenbarth ins Boot und nach einem Kreativ-Meeting mit DeLaval waren die Weichen gestellt. Lustig und unterhaltsam sollte es werden .

Und hier das Ergebnis aus Sicht der Messebesucher.  (Die Aufnahme eines Messeteilnehmers mit freundlicher Unterstützung von DeLaval).

Den ganzen Beitrag sehen Sie hier. Entstanden in gut 2,5 Drehtagen im Grossraum Bremen.

Und unser Kunde?

Der wollte schon beim Dreh nicht glauben, das wir das erste Mal mit Harry gearbeitet haben. Das ganze Projekt würde ein Rheinländer mit “Et löpt” (es läuft) beschreiben. Wir bedanken uns auf jeden Fall bei DeLaval, das man uns das Vertrauen geschenkt hat.

Wer mehr wissen will:

Der Mann in gelb: Harry Hegenbarth

Der Moderator mit dem perfekten Timing: Felix Gaudo

An alle Auftraggeber für eine Film- oder Videoproduktion

Herzlichen Glückwunsch, Sie planen eine Videoproduktion und/oder sind ausgesucht den passenden Dienstleister zu finden? Nach über 20 Jahren am Markt kennen wir ein paar Faktoren, die eine gute Zusammenarbeit hemmen, wenn nicht sogar verhindern können. Wir haben mal ein paar Punkte zusammengestellt, die Ihnen helfen sollen, im Vorfeld das passende Team zu finden:

Die klassischen Fehler bei der Auftragsanbahnung für eine Film- oder Videoproduktion

Film- und Marketingprofis wissen meist, worauf es ankommt. Dieser Artikel wendest sich an Vorbereiter oder Entscheider, die neu im Thema Filmproduktion sind und soll Ihnen helfen, im Vorfeld die richtigen Fragen zu stellen und die Anfrage an den potentiellen Filmproduzenten mit allen relevanten Angaben vorzubereiten.

1. Wir brauchen (erstmal) ein Drehbuch

Bevor Sie ein Drehbuch anfordern, machen Sie sich bewusst, das ein Drehbuch den Schreiber Zeit und Sie als Auftraggeber vom ersten Moment an Geld kosten wird. Das ist keine Boshaftigkeit des Drehbuchschreibers, sondern liegt in der Natur der Sache. Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, das Drehbücher (wenn überhaupt) nur dann bezahlt werden müssen, wenn Sie gefallen. Unabhängig davon ist ein Drehbuch im ersten Schritt überhaupt nicht notwendig. Viel wichtiger ist es, die filmische Aussage zu definieren. Wollen Sie ein Produkt verkaufen, Ihre Organisation ins richtige Licht rücken oder Ihr Image verbessern? So oder so sollte das in Ihrer Anfrage stehen. Seriöse Video- oder Filmproduktionen werden Ihnen ein kostenloses Beratungsgespräch anbieten. Nutzen Sie die Gelegenheit, bevor Sie über Drehbücher oder Angebote sprechen.

2. Wir haben ein Drehbuch

Vielleicht haben Sie oder einer Ihrer Mitarbeiter eine versteckte Begabung zum Schreiben. Bevor Sie der Videoproduktion oder dem Filmemmacher Ihrer Wahl also Ihr selbst geschriebenes Drehbuch vorlegen, bedenken sie bitte in welcher Phase der Zusammenarbeit Sie sich befinden. Nehmen wir einmal an, Sie haben sich gerade kennengelernt und Sie legen uns oder Kollegen Ihr selbst oder fremd geschriebenes Drehbuch vor. Was wird passieren:

Fall A

Das Drehbuch ist Mist. Ganz schwierig… wie sage ich es mit meinem Kunden. Vor allem, sage ich es ihm überhaupt? Wir haben den Fall 2x gehabt. In einem haben wir von der Verfilmung abgeraten. Was ist passiert, der Kunde wollte es aber genau so und weg war er. Also sollten wir es beim nächsten Mal besser gut finden? Oder soll sich jemand anders damit rumärgern? Wir wissen auch nicht, was in diesem Fall richtig oder falsch ist, aber wir pflegen einen offenen und ehrlichen Umgang mit unseren Kunden und wollen auch dabei bleiben. Vielleicht ist es geschickter, erstmal das Gespräch zu suchen… aber das ist jetzt Ihre Entscheidung.

Fall B

Das Drehbuch ist ganz grosse Klasse, aber… und da gibt es einige “Aber”. Haben Sie beim Schreiben Ihr Budget im Auge gehabt? Was kosten Darsteller, Produktions- oder Kamerateam? Wieviel Drehtage sind notwendig? Profidarsteller oder die eigenen Mitarbeiter? Zugegeben, es gibt schlechtere Ausgangspositionen, aber erst wenn alle Punkte geprüft sind und eine seriöse Kalkulation steht, sollte man entscheiden, ob man die Verfilmung angehen will. Und wir sagen entschlossen, es ist durchaus möglich!

3. Wir haben (k)ein Budget

Unsere Lieblingsmail im Posteingang: Guten Tag, wir möchten einen Recruiting-/Produkt-/Werbe-/Image- oder Messe-Video/Film haben, bitte machen Sie uns ein Angebot.

Wir geben mal einen Tip ab. Sie bekommen auf 30 Mails ca. 17 Antworten mit Preisen von 800,– bis 30.000,– Euro und 3 ohne.  10 Leute haben garnicht erst geantwortet, weil Sie ausgebucht sind und/oder Ihre Anfrage möglicherweise nicht ernstnehmen. 3 haben höflich geantwortet (und dazu würden auch wir gehören), das man das eigentlich nicht sagen kann, bevor es nicht wenigstens ein Gespräch und ein paar Grundinformationen gibt. Der Rest wird Sie mit mehr oder weniger strukturierten Angeboten überziehen und Ihnen wiederum mehr oder weniger glaubhaft versichern, das man die einzig seriöse/professionelle/kreative und technisch versierte Videoproduktion des Universums ist.

Folgen Sie mir mal bei folgendem Gedankengang: Sie wollen ein Auto verkaufen, privat oder gewerblich, neu oder gebraucht. Was wollen Sie dem Interessenten in einem Film als erstes mitteilen? Das Sie das raumsparende Spritsparwunder oder den erotisierenden Ohne-Dach-Sportwagen im Angebot haben? Und damit sind wir schon bei einem simplen Beispiel für die Produktionsplanung. Als Drehort für den Raumsparer bieten sich die überfüllten Seitenstrassen von Frankfurt oder Berlin an. Den Sportwagen könnte man sicher auf den Landstrassen von Hawaii gut in Szene setzen und schon sind wir bei einem 4- bis 6 stelligen Preisrahmen, nur um den ersten Drehtag zu realisieren.

Sie haben ein Budget, selbst wenn es winzig klein ist Was wir damit sagen wollen, wo ein Budget ist, ist auch ein Weg. Sprechen Sie frei und ohne Scheu, Sie müssen ja nicht gleich Ross und Reiter nennen, aber eine ungefähre Richtung erleichteren Dialog und Angebotsplanung.

In diesem Sinne, bis gleich oder später.

 

Ihr Stefan Schnelle

 

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